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21 Fachjournalisten bei der Pressekonferenz von ZwickRoell

Verena Hladik (awikom) und Wolfgang Mörsch (ZwickRoell) zeigen Prüfmuster: einen Autoinjektor und eine Flachzugprobe aus Metall
Verena Hladik (awikom) und Wolfgang Mörsch (ZwickRoell) mit Prüfmustern: einem Autoinjektor und einer Flachzugprobe.

awikom betreut die Pressearbeit B2B von ZwickRoell seit 2009 und organisiert jedes Jahr die Pressekonferenz für die Industriefachpresse. Am 15. Oktober 2026 schalteten sich 21 Fachjournalistinnen und Fachjournalisten zu: aus Fachmedien für allgemeine Industrie, Qualitätssicherung, Konstruktion, Metall, Automobil und Medizin. Sie stellten fundierte Fragen, und bis heute liegen vier konkrete Anfragen nach Fachbeiträgen vor.

Unter dem Motto „Innovation braucht Beweise – Wie Materialprüfung die industrielle Transformation möglich macht“ präsentierte ZwickRoell aktuelle Entwicklungen aus dem Unternehmen und der Prüftechnik.

Online-Konferenz und Gespräche vor Ort in Ulm

Seit der Corona-Zeit findet die Pressekonferenz online statt. Redaktionen nehmen so unabhängig von ihrem Standort teil, ohne einen Reisetag einzuplanen. Ihr Termin ist fest gesetzt: Die testXpo, die Fachmesse für Materialprüfung, läuft in Ulm von Montag bis Donnerstag, und am Donnerstag, dem letzten Messetag, folgt die Pressekonferenz.

Verena Hladik, geschäftsführende Gesellschafterin von awikom, ist jedes Jahr vor Ort. Während der Messetage trifft sie Fachjournalisten, die die Messe besuchen und direkt Interviews mit den Fachleuten von ZwickRoell führen.

Die Pressearbeit verbindet damit zwei Wege: die Reichweite des Online-Formats und den persönlichen Austausch auf der Messe.

Videokonferenz-Ansicht mit Fachjournalistinnen und Fachjournalisten bei der Online-Pressekonferenz von ZwickRoell 2026
21 Fachjournalistinnen und Fachjournalisten nahmen am 15. Oktober 2026 an der Online-Pressekonferenz von ZwickRoell teil (Ausschnitt).

So bereiten wir die Pressekonferenz vor

Fundierte Fragen entstehen selten spontan. Sie setzen voraus, dass Journalisten die Themen kennen, bevor die Konferenz beginnt. Deshalb folgt unsere Vorbereitung festen Schritten:

  • 1Themen auswählen: Wir besprechen, welche Entwicklungen für welche Fachmedien relevant sind.
  • 2Pressemeldungen schreiben: Zu jedem Thema entsteht eine Meldung, zugeschnitten auf die Branchen der Redaktionen.
  • 3Redaktionen gezielt einladen: Wir laden ausgewählte Fachredaktionen persönlich ein.
  • 4Vorab informieren: Angemeldete Journalisten erhalten die Pressemeldungen vor der Konferenz. Sie setzen eigene Schwerpunkte und fragen gezielt nach.
  • 5Begleiten und nachfassen: Wir begleiten die Konferenz und vermitteln im Anschluss Fachbeiträge und Interviews.

Diese Vorbereitung zahlt sich aus. Zu beiden Vorträgen kamen zahlreiche Fragen, und der Austausch reichte weit über das Pflichtprogramm hinaus.

Die Themen 2026: von Märkten bis Fleischersatz

Klaus Cierocki, CEO von ZwickRoell, berichtete offen über die Entwicklung der Unternehmensgruppe. Die Nachfrage in Deutschland und China fällt schwächer aus, Wachstumsimpulse kommen vor allem aus Nordamerika und dem europäischen Ausland. Mit der Strategie one2030 setzt ZwickRoell auf Fokus, Internationalisierung, Innovation, Effizienz und Team. Am Standort Ulm investiert das Unternehmen in ein neues Training Center; aktuell lernen dort rund 100 Auszubildende und dual Studierende.

Wolfgang Mörsch, Sachgebietsleiter Marketing-Kommunikation, stellte Neuheiten der Prüftechnik vor: automatisierte Kunststoffprüfung mit ALEX, Zeitstandversuche für bis zu 10.000 h mit dem PureCreep Tester und Prüflösungen für Autoinjektoren. Auch künstliche Intelligenz in der Materialprüfung und neue Anwendungsfelder wie humanoide Roboter kamen zur Sprache. Die Bandbreite passte zum Teilnehmerfeld, denn jede Redaktion fand ihr Thema.

Klaus Cierocki (ZwickRoell), Verena Hladik (awikom) und Wolfgang Mörsch (ZwickRoell) bei der Live-Übertragung der Pressekonferenz 2026 aus Ulm
Live aus Ulm: Klaus Cierocki, CEO von ZwickRoell, Verena Hladik (awikom) und Wolfgang Mörsch (ZwickRoell) während der Online-Pressekonferenz.
Verena Hladik (awikom) im Gespräch während der ZwickRoell-Pressekonferenz 2026 in Ulm
Verena Hladik, geschäftsführende Gesellschafterin von awikom, während der Pressekonferenz in Ulm.

Besonders anschaulich wurde eine Case Study aus Singapur. TUMCREATE, eine Forschungsplattform der Technischen Universität München, entwickelt dort Fleischalternativen aus Soja und Mikroalgen. Mit einer zwickiLine misst das Team deren Textur und macht aus Eindrücken wie „zart“ oder „faserig“ reproduzierbare Messwerte. Passend dazu erhielten die Teilnehmenden ein kleines Präsent: einen Korb mit Nudeln, Tomatensauce und Sojagranulat für ein vegetarisches Essen.

Was nach der Konferenz folgt

Eine Pressekonferenz ist der Auftakt. Den Wert zeigen die Tage und Wochen danach: Bisher gingen vier konkrete Anfragen nach Fachbeiträgen ein, unter anderem zu einem Überblick über Anforderungen und Lösungen der Prüftechnik in der Defense-Industrie. Damit gelangen die Entwicklungen von ZwickRoell ausführlich in genau die Fachmedien, die ihre Zielgruppen lesen.

„Wer Redaktionen vorab mit Material versorgt, bekommt bessere Fragen und am Ende bessere Beiträge.“
– Barbara Schleper, Pressearbeit bei awikom

„Mir hat es wieder sehr gut gefallen, wie alles funktioniert hat: gute Resonanz, gute Fragen. Euren Support das ganze Jahr über weiß ich wirklich sehr zu schätzen.“
– Wolfgang Mörsch, Sachgebietsleiter Marketing-Kommunikation bei ZwickRoell

Seit 2009 an der Seite von ZwickRoell

Seit 2009 begleiten wir ZwickRoell in der Pressearbeit. Wir kennen die Technologien, die Märkte und die Redaktionen, die darüber schreiben. 2025 erschienen in der Fachpresse:

120
Pressemeldungen

26
Fachbeiträge

43
Fachmedien print und online

Unser Dank gilt allen Journalistinnen und Journalisten für ihre Teilnahme und ihre Fragen sowie Klaus Cierocki, Wolfgang Mörsch und dem gesamten ZwickRoell-Team für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Mehr erfahren: Pressearbeit B2B für Industrie und Technik
Rückblick: Fachpressekonferenz bei ZwickRoell 2025: KI und Automatisierung im Fokus

27. Oktober 2026

Ansprechpartner

Verena Hladik

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Verena Hladik
Geschäftsführende Gesellschafterin
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