21 Fachjournalisten bei der Pressekonferenz von ZwickRoell

awikom betreut die Pressearbeit B2B von ZwickRoell seit 2009 und organisiert jedes Jahr die Pressekonferenz für die Industriefachpresse. Am 15. Oktober 2026 schalteten sich 21 Fachjournalistinnen und Fachjournalisten zu: aus Fachmedien für allgemeine Industrie, Qualitätssicherung, Konstruktion, Metall, Automobil und Medizin. Sie stellten fundierte Fragen, und bis heute liegen vier konkrete Anfragen nach Fachbeiträgen vor.
Unter dem Motto „Innovation braucht Beweise – Wie Materialprüfung die industrielle Transformation möglich macht“ präsentierte ZwickRoell aktuelle Entwicklungen aus dem Unternehmen und der Prüftechnik.
Online-Konferenz und Gespräche vor Ort in Ulm
Seit der Corona-Zeit findet die Pressekonferenz online statt. Redaktionen nehmen so unabhängig von ihrem Standort teil, ohne einen Reisetag einzuplanen. Ihr Termin ist fest gesetzt: Die testXpo, die Fachmesse für Materialprüfung, läuft in Ulm von Montag bis Donnerstag, und am Donnerstag, dem letzten Messetag, folgt die Pressekonferenz.
Verena Hladik, geschäftsführende Gesellschafterin von awikom, ist jedes Jahr vor Ort. Während der Messetage trifft sie Fachjournalisten, die die Messe besuchen und direkt Interviews mit den Fachleuten von ZwickRoell führen.
Die Pressearbeit verbindet damit zwei Wege: die Reichweite des Online-Formats und den persönlichen Austausch auf der Messe.

Die Themen 2026: von Märkten bis Fleischersatz
Klaus Cierocki, CEO von ZwickRoell, berichtete offen über die Entwicklung der Unternehmensgruppe. Die Nachfrage in Deutschland und China fällt schwächer aus, Wachstumsimpulse kommen vor allem aus Nordamerika und dem europäischen Ausland. Mit der Strategie one2030 setzt ZwickRoell auf Fokus, Internationalisierung, Innovation, Effizienz und Team. Am Standort Ulm investiert das Unternehmen in ein neues Training Center; aktuell lernen dort rund 100 Auszubildende und dual Studierende.
Wolfgang Mörsch, Sachgebietsleiter Marketing-Kommunikation, stellte Neuheiten der Prüftechnik vor: automatisierte Kunststoffprüfung mit ALEX, Zeitstandversuche für bis zu 10.000 h mit dem PureCreep Tester und Prüflösungen für Autoinjektoren. Auch künstliche Intelligenz in der Materialprüfung und neue Anwendungsfelder wie humanoide Roboter kamen zur Sprache. Die Bandbreite passte zum Teilnehmerfeld, denn jede Redaktion fand ihr Thema.


Besonders anschaulich wurde eine Case Study aus Singapur. TUMCREATE, eine Forschungsplattform der Technischen Universität München, entwickelt dort Fleischalternativen aus Soja und Mikroalgen. Mit einer zwickiLine misst das Team deren Textur und macht aus Eindrücken wie „zart“ oder „faserig“ reproduzierbare Messwerte. Passend dazu erhielten die Teilnehmenden ein kleines Präsent: einen Korb mit Nudeln, Tomatensauce und Sojagranulat für ein vegetarisches Essen.
Was nach der Konferenz folgt
Eine Pressekonferenz ist der Auftakt. Den Wert zeigen die Tage und Wochen danach: Bisher gingen vier konkrete Anfragen nach Fachbeiträgen ein, unter anderem zu einem Überblick über Anforderungen und Lösungen der Prüftechnik in der Defense-Industrie. Damit gelangen die Entwicklungen von ZwickRoell ausführlich in genau die Fachmedien, die ihre Zielgruppen lesen.
„Wer Redaktionen vorab mit Material versorgt, bekommt bessere Fragen und am Ende bessere Beiträge.“
– Barbara Schleper, Pressearbeit bei awikom
„Mir hat es wieder sehr gut gefallen, wie alles funktioniert hat: gute Resonanz, gute Fragen. Euren Support das ganze Jahr über weiß ich wirklich sehr zu schätzen.“
– Wolfgang Mörsch, Sachgebietsleiter Marketing-Kommunikation bei ZwickRoell
Unser Dank gilt allen Journalistinnen und Journalisten für ihre Teilnahme und ihre Fragen sowie Klaus Cierocki, Wolfgang Mörsch und dem gesamten ZwickRoell-Team für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Mehr erfahren: Pressearbeit B2B für Industrie und Technik
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